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2
Sep
2005

seehund

Gestern bin ich 5 Monate alt geworden. So. Und zur Feier des Tages und weil die Sonne so schön geschienen hat bekam ich was ganz Neues zu sehen: Wir machten einen Ausflug ans Meer. An die Ostsee. An den Fjord kurz davor. Ein wahres Geruchs- und Tasterlebnis! Hab' zuerst mal etwas getan, was ich schon eine Weile nicht mehr getan habe: mein Bein gehoben und den nächstgelegenen Stein beölt. Einstein was here :o)

Am Strand war der Boden ganz weich und bewegte sich gerade unter einem weg, wenn man drauftrat - ganz anders als zu Hause, auf Straßen oder Feldwegen. Die Lange meinte, das sei Sand und Strand. Das fühlte sich richtig gut an.

Nachdem ein wilder Hund wie ich natürlich an einen wilden Strand kommt, lagen dort Berge von schwarzem, intensiv riechendem Tang herum. Was konnte man da schön drin rumzupfen und das Zeugs rumschleppen!

Außerdem lagen da Riesen-Felsbrocken rum, bis weit in den Fjord hinein. Ein Eldorado für einen Klettermaxen wie mich. Hat zwar nicht immer so geklappt wie ich wollte, bin auch mal abgerutscht und fast in den Fluten versunken, aber nach einer Weile hatte ich den Bogen raus.

Schließlich habe ich mich dann auch an das Seltsamste eines Strandes gewagt, ans Wasser. Das plätscherte dauernd so komisch und wenn man nicht aufpasst, laufen so schaumige Kronen auf einen zu. Erst bin ich etwas zurückgezuckt, aber dann fand ich's spaßig und bin todesmutig bis zu den Knöcheln rein. Schön kühl an so warmen Tagen. Und dann klebt der Sand so herrlich im Fell!

Ich glaube, wenn ich groß bin, will ich einmal Seehund werden. Vielleicht jedenfalls.

24
Aug
2005

so wird man mann

Heute war mir irgendwie ganz komisch. Ich musste ... ich musste nicht ... ich musste ... ich musste nicht ...

Wie dem auch sei. Gegen Abend gingen wir los ins Grüne. Und die Lange meinte, wir müssten mal bei unserer Tierärztin hier im Ort vorbeischauen. Ich sollte mich vorstellen. Hab' ich getan. Schon gleich beim Reinkommen.

Da stand nämlich so ein hoher Tisch mit einem elefantösen Bein. Der und der Geruch nach vielen Hunden hat mich echt gereizt. Und so bin ich todesmutig hin und habe etwas getan, was ich noch nie zuvor getan habe: ein Hinterbein gehoben und kräftig und ausgiebig drangepinkelt. Unter ärztlicher Aufsicht. Damit bloß nix schiefgehen kann. Wäre ich dabei umgefallen, hätte mich mindestens die Frau Doktor aufgefangen. Bin aber nicht umgefallen. Hab' nur 'nen See hingesetzt. Oh, welche Erleichterung!

So wurde ich zum Mann. Und die Tierärztin war begeistert von mir.

Auf dem anschließenden Spaziergang hab' ich meine Dreibeinigkeit stark verfeinert. Das ging ziemlich gut. Und hat Spaß gemacht.

Hier zuhause im heimischen Garten allerdings mime ich lieber noch eine Weile das Mädchen und gehe dezent in die Knie. Damit die Lange bloß nicht auf die Idee kommt, ich sei erwachsen. Will noch ein bissel Baby bleiben. Mit allen Privilegien. Wau!

23
Aug
2005

kleine freiheit nr. 1

Mein Ferientag bei Sönke & Co. war klasse. Ein bissel durcheinander war ich schon über das, was da geschah. Hätte ja sein können, dass ich ein neues Rudel bekomme. Hab' ich ja irgendwie auch, aber es ist offenbar ein pures Ferienrudel, in dem ich der Boss bin. Weil da so viele sind, gibt es dort immer jemanden, der mir meine Wünsche von den Augen abliest. Ellenlanges Bauchkraulen inclusive. Da gehe ich gerne wieder hin, dort war's schön :o)

Als die Lange wieder da war, war's aber auch gut. Hab' erst im Auto kapiert, dass ich jetzt wieder im heimischen Zweierrudel gelandet bin, wo sie der Boss ist. Und der Boss wollte dann gleich, dass ich sage und schreibe 2 Stunden im Auto sitzen blieb, weil die Lange die Hundeschulenbank gedrückt hat, wo sie lernt, wie sie mich Temperamentsbolzen in Schach halten kann.

Am Sonntag kam dann wieder Bluna mit ihrem Rudel zu Besuch. Aber sie war auch diesmal viel schlapper als am Anfang und lag mehr schlafend auf Schößen rum, als sich von mir besteigen zu lassen. Weiß garnicht, was mit ihr los ist. Hoffentlich ist sie nicht krank oder so. Sie hat uns allen nicht so recht gefallen. Gute Besserung, Bluna, werd' schnell wieder die Alte!

Seit Sonntag haben wir auch endlich so richtiges Gartenwetter. Bisher hat es ja seit meiner Ankunft in Husby fast durchgehend geregnet, sodass ich mehr oder weniger nur ekligen Nacktschnecken und Mini-Fröschen begegnet bin. Aber jetzt: Knackblauer Himmel, an dem Unmengen von Vögeln und Schmetterlingen rumflattern, die unbedingt von mir gejagt werden wollen. Bisher habe ich noch keinen einzigen von ihnen gekriegt - aber *pah*, ich werd's ihnen schon noch zeigen!

So, und mit dem Himmel hat sich auch die Kleine Freiheit Nr. 1 geöffnet: Die Terrassentür. Jetzt kann ich raus in den Garten, wann immer ich will. Manchmal, wenn's mich in die kritischen Ecken zieht, kommt die Lange hinterher, nimmt mich an die Schleppleine und wenn ich dann am Zaun hochspringe, tut es einen heftigen Ruck. Weiß nicht, wieso. Aber so richtig Spaß will das dann auch nicht machen. Vielleicht sollte ich die Ecken einfach meiden, dann passiert das auch nimmer.

Aber ansonsten: Die Freiheit ist klasse! Da draußen gibt's viel zu Schnuppern, zu Nagen und zu Jagen. Ich kann pischern, wann ich will und nicht, wann ich soll und gerate so drinnen nicht mehr in Not. Gestern habe ich, während die Lange an ihrem Rechner die guten Geflügelwienerle herangeschafft hat, mein erstes ausgiebiges Sonnenbad genommen. Und zwischendurch haben wir Frisbee gespielt. So ein quietschgelbes Teil hat sie gebracht, eines, das schwimmen kann. Aber es wird nicht schwimmen, denn vorher hab' ich's zernagt. Hab's nach 5 Minuten schon geschafft, dass es sehr antik wirkt. Wertsteigerung à la Einstein!

Heute früh hat sie die Terrassentür geschlossen. Das fand ich garnicht gut. Da habe ich hier so lange Rambozambo gemacht, gottserbärmlich rumgejault und gleichzeitig den Teppich durch die Gegend gezerrt (nein, nicht angenagt - bin doch kein Baby mehr!), bis die Tür wieder aufging. Das ist mein Sesam öffne Dich :o)

Und dann war da noch die Sache mit dem Joghurt. Da hält sie mir so einen kleinen weißen Becher vor die Schnauze. Ich nix wie rein und geschleckt. Das war guuut! Da hab' ich mir einfach den ganzen Becher geschnappt und bin mit ihm unterm Sofa verschwunden. Tja, wenn man dem Einstein den kleinen Finger reicht ...

19
Aug
2005

ferien!

Es ist etwas im Busch. Die Lange packt schon meinen Rucksack voll mit meinen Sachen. Gestern hat sie mit meinem Freund Sönke telefoniert. Soweit ich mitbekommen habe, soll ich bei dem einen Ferientag verbringen.

Wir waren schon einmal bei ihm. Dort gibt's noch eine Lange und 3 quirlige Kurze auf 2 Beinen, kaum viel größer als ich und mit einem ganz ähnlichen Temperament. Mit denen habe ich dann im Garten "fang mich" gespielt - das war prima! Die hatten anscheinend genauso viel Spaß wie ich und waren ganz lieb zu mir. Am Ende wollten sie mich garnicht mehr gehen lassen.

Na ja, heute komme ich ja wieder. In der Zwischenzeit habe ich ja auch eine ganze Menge gelernt und kann mich schon viel besser benehmen als neulich noch. Nachdem der Husbyer Hundeflüsterer da war hat meine Dosenöffnerin nämlich angefangen, mich zu erziehen. Wenn ich's zu doll treibe und alles annage, komme ich nicht mehr alleine in die Küche, sondern sie schnappt mich am Wickel und schüttelt mich, bis ich quieke und mich auf den Rücken schmeiße. Hm. Das passt mir garnicht und deshalb habe ich aufgehört, Sessel, Stuhlbeine und Teppiche anzunagen und kaue anstattdessen an meinem Spielzeug rum. Hab' ja genug, ist schon wahr.

Also, wenn ich mit Sönke & Co. reden könnte, würde ich ihnen empfehlen, einfach so zu bleiben, wie sie sind. Die sind nämlich klasse. Wenn ich alle 1 oder 2 Stunden mal raus komme, dann gibt's auch drinnen mittlerweile kein Malheur mehr. Außer, wenn ich mal garnicht weiter weiß und schrecklich aufgeregt bin, weil wieder irgendwas Seltsames passiert. Aber eigentlich kommt das kaum noch vor. Ich mache auch nicht mehr auf den Rasen, wo die Lange reintreten könnte, sondern suche mir lieber einen Busch, hinter dem mich keiner sieht. Da geht's dann umso besser. Den muss man natürlich erstmal finden.

Wenn ich was gut mache, zum Beispiel draußen pischere oder auf Zuruf komme, gibt's immer ein kleines Stück Wienerle, das die Lange ständig in einer Dose mit sich rumschleppt. Das hab' ich mir gemerkt, das funktioniert! Allerdings: Wenn mir ihr Getue mal egal ist und ich meinen Kopf durchsetze, dann fletscht sie die Zähne und knurrt mich an. Das erschreckt mich dann doch sehr und ich weiß, dass irgendwas nicht so richtig stimmt. Komisch, diese Menschen benehmen sich manchmal wie Hund!

Das mit dem Essen dürfte in dem ganzen Hullygully für einen Tag nicht so wichtig sein. Hauptsache, ich habe immer ein bissel Trockenfutter und frisches Wasser im Napf. Da gehe ich schon ran, wenn zwischendrin Zeit ist. Am allerliebsten fresse ich natürlich aus der Hand. Ein paar kleingeschnippelte Nudeln oder Kartoffeln oder gekochte Möhren oder sogar etwas Hühnerfleisch. Je kleingeschnippelter, desto lieber. Ich beiße auch nicht in die Hand hinein, die mir was Leckeres gibt, soviel ist sicher.

Schätzungsweise wird bei Sönke & Co. so viel Remmidemmi sein, dass ich abends ganz müde bin und gut schlafe. Dafür habe ich mein eigenes Bett und brauche kein anderes. 7 bis 8 Stunden halte ich nachts schon gut durch, aber dann muss ich mal wieder vor die Tür.

Komisch ist es schon, nach einem Monat Zweisamkeit plötzlich für einen Tag ganz woanders hin zu kommen. Abwechslung für ein Gewohnheitstier.

Ich freu' mich auf Euch, Neele, Felix und Benjamin!

17
Aug
2005

sind wir nicht alle ein bisschen bluna?

Hurra, habe eine Freundin! Bluna heißt sie. Aus Rumark kommt sie. Klasse ist sie. Gerade mal 10 Wochen alt und ausgestattet mit noch mehr Feuer unterm Hintern als ich. Hossa! Die muss oft bestiegen werden, damit ihr klar wird, wo der Hammer hängt. Komisch ist nur, dass sie mich auch besteigt. Vielleicht verwechselt sie mich manchmal. Oder sich. Oder so.

Mit Bluna teile ich gerne. Wasser, Futter und sogar den Nagekram. Sie am einen Ende, ich am anderen. So gut wie mit Bluna hab' ich noch nie genagt.

Bluna war jetzt schon zweimal bei mir - na gut, bei uns - zu Besuch. Auf'm Rasen macht es mir mit ihr genauso viel Spaß wie unter den Büschen. Wir machen uns abwechselnd Beine. Meine Lange wollte das jedesmal fotografieren. Funktioniert aber nicht. Wir sind einfach schneller als jede schnöde DigiCam.

Das ist Bluna.

Unsere Dosenöffner meinen, wir seien schwer erziehbar. Deshalb geht's ab Samstag zum Husbyer Hundeflüsterer Frank in die Hundeschule. Da dürfen die Langen dann büffeln. Ha! Und was Bluna und ich uns untereinander zuflüstern - bin gespannt, ob die Zweibeiner das spannen. Als waschechter Einstein meine ich nämlich: halb so viel Beine, halb so viel Grips :o)

12
Aug
2005

flummieeeee

Wohin bloss mit der ganzen Energie? Ich will rennen, springen, toben - und bei all den Versuchen, mir das zu bieten, wird nur meine Lange fix und fertig. Wenn ich mich endlich warmgelaufen habe, kann sie schon nicht mehr. 'ne Ballmaschine, das wär's ;o)

Gestern dann der erste Ansatz zur Erlösung: Ein Flummie. So groß wie ein Tennisball. Und blitzblitzschnell. Besonders auf Fliesen. Den jage ich durch die Bude. Da flitzen Ball und Einstein. Und hinterher kann ich prima schlafen.

11
Aug
2005

trab-trab-trab

VORWORT

Seit 3 Wochen sind wir ein Paar. Einstein Albert und ich. Keiner von uns beiden war auf den anderen vorbereitet. Geschweige denn eingestellt.

Einstein lebte unter dem kryptischen Namen "Chan-yu" ein fröhliches Welpenleben in einem Dessauer Rudel mit 6 Geschwistern, 8 Halbgeschwistern, einer Mama, einer Parallelmama, einer Oma und einer Ziehmama auf 2 Beinen und deren ganzen Anhängseln mit Mann und Maus, Kindern, Kindeskind und Kegeln. Rambozambo unter einem Dach.

Ich lebte seit Mai mein Einzelleben. Mein alter, guter Freund Bingo war im Hundehimmel. Den letzten Liebesdienst, den ich ihm erweisen konnte, war der, ihm weiteres Leiden zu ersparen. Er hat sein letztes Plätzchen spirituell tief in meinem Herzen und physisch ganz in meiner Nähe gefunden. Ich habe ihn ständig im Blick und die Blumen blühen um ihn herum. Und obwohl er von jeher kein Lauter war, wurde es seitdem in meinem Alltag um mich herum arg, arg still. Zu still. Nichts bewegte sich, das ich nicht selbst bewegte. Das fand ich traurig.

Und so kam ich wieder auf den Hund. Genauer gesagt auf Einstein Albert. Geboren am 1. April 2005 in Dessauer Mariengrund bei Sabine Tönnies.

Tags zuvor habe ich noch überlegt, ob ich die neugewonnene Freiheit und Flexibilität wirklich aufgeben soll. Hab' gezaudert und gehadert. Aber da hatte ich den kleinen Einstein bereits erspäht. Im Internet. Auf einem Welpenbild, das schon signalisierte, dass es der kleine Kerl faustdick hinter den Ohren hat. Irgendwas in mir hat da schon "ja" gesagt. Die Herausforderung hat mich von jeher angezogen.

Aber dann stehen da so zwei unterschiedliche Wesen mit völlig unterschiedlichen Erfahrungswelten. Ein kleines Junges auf 4 Beinen mit Flausen im Kopf und Neugierde auf alles und jedes. Und eine alte Zweibeinerin mit Wunsch und Sehnsucht nach Gemeinsamkeit. Hm. Gemeinsamkeit lässt sich nicht erkaufen. Nur erarbeiten. Also: Nix wie ran an den Hund!

Ein Rüde sollte es sein, die Jungs kenne ich schon. Er sollte nicht weiß sein wie Bingo, ich mochte kein Abbild von meiner unsterblichen Liebe zu diesem kleinen Freund und Begleiter über 13 Lebensjahre. Er musste anders, unvergleichbar sein. Ich wollte auf was Neues zusteuern. So führte der Weg nach Dessau zu Einstein.

Seitdem ist mein Leben upside down. Der kleine Matz krempelt alles um. Die 3 Wochen, die wir gemeinsam leben, haben keinen Stein auf dem anderen gelassen. So ein kleiner Welpe wie dieses Energiebündel hat einerseits meine Nervenkapazität extrem strapaziert, mich andererseits aber einfach wieder auf Trab gebracht. Der bringt Dinge in den Alltag, die das gesamte Gefühlsspektrum wieder reaktivieren. Manchmal könnte ich heulen und im nächsten Moment biege ich mich vor Lachen. Er nervt und freut. Im Endeffekt denke ich, er freut mehr als er nervt. Er lernt und begreift diese Welt mit ihren Ge- und Verboten. Er fordert sich ein, probiert sich aus, aber schafft es auch, gesteckte Grenzen zu akzeptieren, ohne dass er sich mir komplett unterwerfen muss.

Diese 3 Wochen miteinander waren ein Erlebnis. Manchmal hatte ich in der Auseinandersetzung mit Einstein das Gefühl, es könne sich daraus nur eine Hassliebe entwickeln. Das denke ich heute nicht mehr. Alles wird gut. Nur aus der Auseinandersetzung kann es gut werden. Wir wachsen zusammen.

Ich finde es schade, dass ich dieses Blog nicht von Anfang an geführt habe. Aber in diesen 3 Wochen gab es kein Fünkchen Luft für sowas. Nun will ich aufschreiben, was man mit so einem Hundebaby so alles erleben kann und muss. Mit allen Pro's und Con's. Und reflektieren, was so ein Wusel alles mit bringt in den Alltag. An Spaß, an Nerv, an Überraschung und sonstigen Unwägsamkeiten.

Die Entscheidung für oder gegen einen Hund will guuuuuuut überlegt sein. Sie ist fast nicht revidierbar. So ein Lebewesen kann man nicht umtauschen wie ein Hemd, obwohl es das deutsche Recht nach wie vor als "Sache" behandelt. Isses aber nicht. Es ist ein kleiner Charakter mit viel Gefühl und Verstand, das am Anfang weit entfernt von einem ist und im Gegensatz zu Kindern immer näher an einen heranwächst, je älter es wird.

Es kann noch heiter werden ;o)

Und nun soll Einstein sprechen.
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