ferien!
Es ist etwas im Busch. Die Lange packt schon meinen Rucksack voll mit meinen Sachen. Gestern hat sie mit meinem Freund Sönke telefoniert. Soweit ich mitbekommen habe, soll ich bei dem einen Ferientag verbringen.
Wir waren schon einmal bei ihm. Dort gibt's noch eine Lange und 3 quirlige Kurze auf 2 Beinen, kaum viel größer als ich und mit einem ganz ähnlichen Temperament. Mit denen habe ich dann im Garten "fang mich" gespielt - das war prima! Die hatten anscheinend genauso viel Spaß wie ich und waren ganz lieb zu mir. Am Ende wollten sie mich garnicht mehr gehen lassen.
Na ja, heute komme ich ja wieder. In der Zwischenzeit habe ich ja auch eine ganze Menge gelernt und kann mich schon viel besser benehmen als neulich noch. Nachdem der Husbyer Hundeflüsterer da war hat meine Dosenöffnerin nämlich angefangen, mich zu erziehen. Wenn ich's zu doll treibe und alles annage, komme ich nicht mehr alleine in die Küche, sondern sie schnappt mich am Wickel und schüttelt mich, bis ich quieke und mich auf den Rücken schmeiße. Hm. Das passt mir garnicht und deshalb habe ich aufgehört, Sessel, Stuhlbeine und Teppiche anzunagen und kaue anstattdessen an meinem Spielzeug rum. Hab' ja genug, ist schon wahr.
Also, wenn ich mit Sönke & Co. reden könnte, würde ich ihnen empfehlen, einfach so zu bleiben, wie sie sind. Die sind nämlich klasse. Wenn ich alle 1 oder 2 Stunden mal raus komme, dann gibt's auch drinnen mittlerweile kein Malheur mehr. Außer, wenn ich mal garnicht weiter weiß und schrecklich aufgeregt bin, weil wieder irgendwas Seltsames passiert. Aber eigentlich kommt das kaum noch vor. Ich mache auch nicht mehr auf den Rasen, wo die Lange reintreten könnte, sondern suche mir lieber einen Busch, hinter dem mich keiner sieht. Da geht's dann umso besser. Den muss man natürlich erstmal finden.
Wenn ich was gut mache, zum Beispiel draußen pischere oder auf Zuruf komme, gibt's immer ein kleines Stück Wienerle, das die Lange ständig in einer Dose mit sich rumschleppt. Das hab' ich mir gemerkt, das funktioniert! Allerdings: Wenn mir ihr Getue mal egal ist und ich meinen Kopf durchsetze, dann fletscht sie die Zähne und knurrt mich an. Das erschreckt mich dann doch sehr und ich weiß, dass irgendwas nicht so richtig stimmt. Komisch, diese Menschen benehmen sich manchmal wie Hund!
Das mit dem Essen dürfte in dem ganzen Hullygully für einen Tag nicht so wichtig sein. Hauptsache, ich habe immer ein bissel Trockenfutter und frisches Wasser im Napf. Da gehe ich schon ran, wenn zwischendrin Zeit ist. Am allerliebsten fresse ich natürlich aus der Hand. Ein paar kleingeschnippelte Nudeln oder Kartoffeln oder gekochte Möhren oder sogar etwas Hühnerfleisch. Je kleingeschnippelter, desto lieber. Ich beiße auch nicht in die Hand hinein, die mir was Leckeres gibt, soviel ist sicher.
Schätzungsweise wird bei Sönke & Co. so viel Remmidemmi sein, dass ich abends ganz müde bin und gut schlafe. Dafür habe ich mein eigenes Bett und brauche kein anderes. 7 bis 8 Stunden halte ich nachts schon gut durch, aber dann muss ich mal wieder vor die Tür.
Komisch ist es schon, nach einem Monat Zweisamkeit plötzlich für einen Tag ganz woanders hin zu kommen. Abwechslung für ein Gewohnheitstier.
Ich freu' mich auf Euch, Neele, Felix und Benjamin!
Wir waren schon einmal bei ihm. Dort gibt's noch eine Lange und 3 quirlige Kurze auf 2 Beinen, kaum viel größer als ich und mit einem ganz ähnlichen Temperament. Mit denen habe ich dann im Garten "fang mich" gespielt - das war prima! Die hatten anscheinend genauso viel Spaß wie ich und waren ganz lieb zu mir. Am Ende wollten sie mich garnicht mehr gehen lassen.
Na ja, heute komme ich ja wieder. In der Zwischenzeit habe ich ja auch eine ganze Menge gelernt und kann mich schon viel besser benehmen als neulich noch. Nachdem der Husbyer Hundeflüsterer da war hat meine Dosenöffnerin nämlich angefangen, mich zu erziehen. Wenn ich's zu doll treibe und alles annage, komme ich nicht mehr alleine in die Küche, sondern sie schnappt mich am Wickel und schüttelt mich, bis ich quieke und mich auf den Rücken schmeiße. Hm. Das passt mir garnicht und deshalb habe ich aufgehört, Sessel, Stuhlbeine und Teppiche anzunagen und kaue anstattdessen an meinem Spielzeug rum. Hab' ja genug, ist schon wahr.
Also, wenn ich mit Sönke & Co. reden könnte, würde ich ihnen empfehlen, einfach so zu bleiben, wie sie sind. Die sind nämlich klasse. Wenn ich alle 1 oder 2 Stunden mal raus komme, dann gibt's auch drinnen mittlerweile kein Malheur mehr. Außer, wenn ich mal garnicht weiter weiß und schrecklich aufgeregt bin, weil wieder irgendwas Seltsames passiert. Aber eigentlich kommt das kaum noch vor. Ich mache auch nicht mehr auf den Rasen, wo die Lange reintreten könnte, sondern suche mir lieber einen Busch, hinter dem mich keiner sieht. Da geht's dann umso besser. Den muss man natürlich erstmal finden.
Wenn ich was gut mache, zum Beispiel draußen pischere oder auf Zuruf komme, gibt's immer ein kleines Stück Wienerle, das die Lange ständig in einer Dose mit sich rumschleppt. Das hab' ich mir gemerkt, das funktioniert! Allerdings: Wenn mir ihr Getue mal egal ist und ich meinen Kopf durchsetze, dann fletscht sie die Zähne und knurrt mich an. Das erschreckt mich dann doch sehr und ich weiß, dass irgendwas nicht so richtig stimmt. Komisch, diese Menschen benehmen sich manchmal wie Hund!
Das mit dem Essen dürfte in dem ganzen Hullygully für einen Tag nicht so wichtig sein. Hauptsache, ich habe immer ein bissel Trockenfutter und frisches Wasser im Napf. Da gehe ich schon ran, wenn zwischendrin Zeit ist. Am allerliebsten fresse ich natürlich aus der Hand. Ein paar kleingeschnippelte Nudeln oder Kartoffeln oder gekochte Möhren oder sogar etwas Hühnerfleisch. Je kleingeschnippelter, desto lieber. Ich beiße auch nicht in die Hand hinein, die mir was Leckeres gibt, soviel ist sicher.
Schätzungsweise wird bei Sönke & Co. so viel Remmidemmi sein, dass ich abends ganz müde bin und gut schlafe. Dafür habe ich mein eigenes Bett und brauche kein anderes. 7 bis 8 Stunden halte ich nachts schon gut durch, aber dann muss ich mal wieder vor die Tür.
Komisch ist es schon, nach einem Monat Zweisamkeit plötzlich für einen Tag ganz woanders hin zu kommen. Abwechslung für ein Gewohnheitstier.
Ich freu' mich auf Euch, Neele, Felix und Benjamin!
cebulon - Aug 19, 10:11
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